Das ASB-Sanitätshaus soll sich mit dem Verkauf von Sanitätsartikeln auf dem Markt etablieren und gleichzeitig Arbeitsplätze für Behinderte schaffen. Wir wollen der Ausgrenzung behinderter Menschen auf dem Arbeitsmarkt entgegenwirken und die Forderung Behinderter unterstützen, dass es nicht nur die WfB (Werkstatt für Behinderte) sein muss. Denn gerade körperbehinderte Menschen sind häufig mit der Arbeit in der WfB geistig unterfordert bei gleichzeitig körperlicher Überlastung.
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Infos bei: Richard Göser
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Ralf Kinzler
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OB Gönner besucht die Integrationsfirma |